Archiv

Archiv für März, 2009

Ein interessanter Online-Beitrag

31. März 2009

Artikel zum Anti-Diskriminierungsrecht gibt es viele. Besonders interessante jedoch nur wenige. Ein solcher Artikel findet sich online unter http://knol.google.com/k/-/-/8bgikaqot3ts/3#

Der Artikel greift verschiedene Fragen des Themenkomplexes “Anti-Diskriminierungsrecht” auf, enthält Statistiken und weiterführende Links zu anderen Internetseiten. Ein Blick lohnt sich!

Sonstiges

Klage wegen Nichteinladung einer Schwangeren…

30. März 2009

…zur Weihnachtsfeier! Die Klage wegen Geschlechterdiskriminierung wird derzeit vor dem Arbeitsgericht Hannover geführt. Mehr hier.

Nationale Rechtsprechung ,

“Deutsch als Muttersprache” diskriminiert…

7. März 2009

“Deutsch als Muttersprache” in einer Stellenausschreibung als Voraussetzung für eine Arbeitsstelle verstößt gegen das AGG, so im konkreten Fall das ArbG Berlin (vgl. hier). Dies verwundert kaum, dürfte doch – wenn überhaupt – nur auf besonders gute Sprachkenntnisse abgestellt werden, ohne aber mittelbar auf die ethnische Herkunft des Bewerbers zu zielen.

Hierbei muss ohnehin im Einzelfall für jede Stelle entschieden werden, ob das objektive Kriterium der besonders guten Deutschkenntnisse herangezogen werden darf. In jedem Fall aber darf nicht entscheidend sein, auf welche Weise sich der Bewerber diese Kenntnisse angeeignet hat – ob als Muttersprachler oder als Person, die nicht aus Deutschland stammt.

Nationale Rechtsprechung ,

“Das Deutsche Institut für Menschenrechte…

4. März 2009

…hat das auf drei Jahre angelegte Projekt „Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände“ gestartet. Mit Schulungs- und Beratungsangeboten sollen Verbände als Akteure eines menschenrechtlichen Diskriminierungsschutzes aktiviert und gestärkt werden. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2009 gefördert.” (Pressemitteilung vom 29.01.09) Mehr hier.

Sonstiges

Landessynode der Evangelischen Kirchen im Rheinland…

2. März 2009

…. nimmt Gleichordnung von Ehe und Eingetragener Lebenspartnerschaft im Versorgungsrecht vor. In der Pressemitteilung selbst heißt es, dass eine Gerechtigkeitslücke geschlossen worden sei. Die Evangelische Kirche geht mit gutem Vorbild voran. Wer hätte das erwartet?

Sonstiges